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Im Geschäftsalltag werden häufig auch zahlreiche englische Abkürzungen und Begriffe verwendet. Für einen Newcomer mögen diese oft noch schwer verständlich sein, was die Kommunikation zu Beginn häufig noch komplizierter gestaltet.

Deshalb ist es wichtig, ein Grundverständnis für diese Begriffe zu entwickeln, und auch wenn es ein paar Unterschiede geben mag, so sind diese doch meist gleich und werden allgemein verstanden.

Die richtige Kommunikation ist ein zentraler Bestandteil eines jeden Unternehmens, deshalb ist es unerlässlich, diese Begriffe, z. B. wenn diese in E-Mails verwendet werden, zu verstehen. Ohne dieses Verständnis werden Sie die Bedürfnisse und Anforderungen Ihrer Kunden und Auftraggeber nicht verstehen, was kostenintensive Fehler für Ihr Unternehmen nach sich ziehen kann.

Hier finden Sie eine kurze Anleitung zu den am häufigsten genutzten englischen Begriffen, die im E-Mail-Jargon verwendet werden, damit Sie immer eine gelungene Kommunikation aufrecht erhalten können:

EOD: Eine Abkürzung, die für „End of Day“ also „Tagesende“ steht und häufig in Verbindung mit Deadlines genannt wird. Im amerikanischen Englisch wird hierfür auch oft die Abkürzung „EOP“ verwendet, was für „End of Play“ — also „Spielende“— steht.

FYI: Eine häufige Abkürzung, die auch ihren Weg in interne geschäftliche Mails gefunden hat. Der Begriff steht für „For your Information“ und entspricht dem deutschen Ausdruck „Zu Ihrer Information“.

SEO: Das ist ein relativ neuer Ausdruck, der sich auf einen noch relativ neuen Bereich bezieht. Er steht für „Search Engine Optimisation“ — also „Suchmaschinenoptimierung“ — und wird auch im Deutschen meist so abgekürzt, da die eigentliche deutsche Abkürzung „SMO“ auch für „Social Media Optimization“ steht. Damit ist gemeint, dass Unternehmen durch die Anwendung der SEO weiter oben in der Suchauflistung stehen und somit auch schneller gefunden werden können.

PPC: Wird häufig mit der SEO kombiniert. Im geschäftlichen Umfeld wird auch oft von PPC-Kampagnen gesprochen. PPC steht für „Pay per Click“, im Deutschen „Klickvergütung“, und wird in Verbindung mit Anzeigen und Suchmaschinenrankings verwendet, bei dem die Leistung dem Kunden pro Klick (Seitenaufruf) eines Users auf eine Anzeige abgerechnet wird.

PFA: Diese Abkürzung steht für „Please find attached“ — „Im Anhang“.

SPOC: Ein Begriff, der Ihnen vielleicht noch nicht so häufig begegnet ist. Diese Abkürzung steht für „Single Point of Contact“, dt. „direkter Ansprechparter“ (AP), und steht für die Kontaktperson, an die Sie sich wenden sollen.

Jetzt, da der Sommer voll angelaufen ist, halten wir Ausschau nach Möglichkeiten, um das schöne Wetter und die fröhlichen Gemüter auch geschäftlich zu nutzen.

Natürlich sollten Sie Ihr Unternehmen das ganze Jahr über vermarkten, aber für diejenigen, die noch ganz neu in der Geschäftswelt sind, sind die Sommermonate eine ganz besonders wichtige Zeit.

Im Sommer nehmen sich mehr Menschen frei und möchten daher ihr Geld ausgeben. Deshalb kann der Sommer angehenden Unternehmern viele Chancen bescheren. Die nachfolgenden vier Ideen könnten Sie gleich diesen Sommer noch umsetzen:

1. Themenveranstaltungen

Jeder Sommer bringt zahlreiche besondere Events und Veranstaltungen mit sich. Daher ist es wichtig, dass Sie diese Themen nutzen oder sogar eigene Events ausrichten. Egal, ob es um eine Themenveranstaltung zu den Olympischen Spielen, die dieses Jahr in London stattfinden, oder um irgendeinen anderen Event geht, Sie sollten die Inspiration, die sich Ihnen bietet, nutzen.

2. Sommermessen

Nichts bewegt Leute so sehr dazu Geld auszugeben wie schönes Wetter. Profitieren Sie deshalb vom wärmeren Klima und veranstalten Sie Ihre eigene kleine Sommermesse.

Damit können Sie Kunden gezielt ansprechen, Ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen ausstellen sowie neue Auftraggeber und andere Unternehmen kennenlernen, um Ihr geschäftliches Netzwerk auszubauen.

3. Saisonale Angebote

Der Sommer ist die perfekte Zeit, um Kunden zum Kauf zu animieren, und nichts eignet sich hierfür besser als Sonderangebote oder Rabatte. Saisonale Angebote sind unglaublich beliebt, deshalb sollten Sie ganz genau darüber nachdenken, was Sie Ihren Kunden bieten wollen.

Egal, ob es sich um ein zeitweise angebotenes Geschenk oder einen Nachlass auf bestimmte Dienstleistungen handelt, Sie sollten Ihre Kunden diesen Sommer verwöhnen! Machen Sie sich dabei auch über den Rabatt Gedanken, den Sie anbieten möchten, und welche Einschränkungen dafür gelten sollen. Bleiben Sie dabei realistisch.

4. Wohltätigkeitsveranstaltungen

Eine weitere tolle Idee wäre, eine Wohltätigkeitsveranstaltung zu organisieren. Diese sind im Sommer immer sehr beliebt und Sie können dabei gleich auch noch Geld für einen wohltätigen Zweck sammeln. Egal, was der Anlass ist, eine Wohltätigkeitsveranstaltung ist eine tolle Methode, um Ihr Unternehmen in die lokale Gemeinschaft zu integrieren.

Das Rückgrat und der Schlüssel für den Erfolg eines jeden Unternehmens sind seine Mitarbeiter. Dafür ist es wichtig, dass diese stets motiviert und zufrieden sind, deshalb sollten Sie diese hin und wieder auch belohnen.

Ihr Personal zu belohnen, ist eine der leichtesten Möglichkeiten, damit diese zufrieden und glücklich mit ihrer Position sind. Eine Belegschaft, die sich geschätzt und wohl in ihrer Position fühlt, wird auch effektiver und produktiver arbeiten, weshalb die Belohnung Ihres Personals zahlreiche Vorteile für Ihr Unternehmen insgesamt haben kann.

Zu bestimmen, wie Sie Ihr Personal am besten belohnen, kann sehr schwierig sein. Allerdings gibt es bestimmte Aspekte, die Sie dabei berücksichtigen sollten: Sie sollten dabei versuchen, all Ihre Mitarbeiter fair und gleich zu belohnen, und darauf achten, dass die Belohnung für Ihr Unternehmen auch tragbar ist.

Geben Sie niemals mehr Geld für Belohnungen aus, als Sie sich wirklich leisten können, und denken Sie über kleinere Aufmerksamkeiten nach, da diese ebenso wirksam sind wie große Erkenntlichkeiten.

Auszeichnungen & Preise

Preise gehören zu den einfachsten Möglichkeiten, um seinen Mitarbeitern seine Anerkennung und Wertschätzung zu zeigen. Viele Unternehmen vergeben zum Beispiel die Auszeichnung zum „Mitarbeiter des Monats“.

Man kann in Verbindung mit dieser Auszeichnung gegebenenfalls auch ein Geschenk oder einen Preis vergeben, angefangen mit einer Urkunde bis hin zu Geschenkgutscheinen. Sie könnten sogar darüber nachdenken, Ihren Mitarbeitern extra Urlaubstage oder einen frühen Feierabend anzubieten, wenn Sie nicht noch zusätzlich Geld ausgeben möchten.

Danke sagen

Manchmal reicht auch schon ein einfaches „Danke schön“ — Sie sollten nie unterschätzen, welche Wirkung diese zwei Wörter auf Ihre Mitarbeiter haben kann. Ihren Dank gegenüber einem Mitarbeiter auszudrücken, egal, ob bei einem Gespräch unter vier Augen oder vor allen anderen bei einem Meeting, wird ihm zeigen, dass Sie seine Leistung schätzen und er wird stolz und zufrieden mit seiner Arbeit sein.

Wenn Sie dies ein wenig förmlicher tun möchten, könnten Sie auch erwägen, eine Dankeskarte zu schreiben.

Geschenke

Viele Unternehmen honorieren ihre Mitarbeiter auch mit Geschenken. Das kann von Geschenkgutscheinen bis hin zu Geschäftsreisen, personalisierten Schreibwaren und Karten alles Mögliche sein.

Was auch immer Sie auswählen, um Ihr Personal zu belohnen, achten Sie darauf, dies auf eine sehr freundliche und höfliche Art und Weise zu tun, denn schließlich ist die Art und Weise, wie es überreicht wird, genauso wichtig wie das Geschenk selbst.

Der Schlüssel für den Erfolg eines Unternehmens ist, eine gute Beziehung zu den Kunden aufzubauen. Wie Sie mit Ihren Kunden und Auftraggebern umgehen, ist nämlich entscheidend für Ihr Firmenimage. Daher ist es unerlässlich, auch in schwierigen Situationen richtig mit Kunden umzugehen.

Von Zeit zu Zeit hat jedes Unternehmen mal mit Kunden zu tun, mit denen sich der Umgang schwieriger gestaltet als mit anderen. Das kann vielerlei Gründe haben, aber dennoch ist es erforderlich, dass Sie auch mit diesen professionell und ruhig umgehen.

Denn wenn Sie das nicht tun, kann es sein, dass Sie zukünftige Geschäftsmöglichkeiten und potenzielle Kunden verlieren. Kunden neigen auch eher dazu, anderen über schlechte Erfahrungen mit einem Unternehmen oder Geschäft zu berichten, als über positive. Das bedeutet, dass schon ein kleiner Fehler eine große Auswirkung auf Ihr Geschäft haben kann, deshalb sollten Sie wissen, wie man mit aufdringlichen Kunden richtig umgeht.

Bleiben Sie deutlich

Das Erste, was Sie bei der Interaktion mit Kunden beachten sollten, ist, immer deutlich zu sein. Benutzen Sie Begriffe, die allgemein verstanden werden, und erklären Sie sich ggf.

Bleiben Sie bei der gesamten Kommunikation immer ruhig und höflich und achten Sie darauf, dass Ihre Anweisungen verstanden werden, bevor der Kontakt abgebrochen wird. Falls ein Kunde frustriert ist, versuchen Sie seine Lage zu verstehen und Lösungen anzubieten.

Seien Sie realistisch

Wenn Sie mit Kunden und Auftraggebern sprechen, müssen Sie diesen stets Zusicherungen und Versprechungen über das, was Sie liefern, machen. Natürlich möchten Sie Ihre Kunden immer auch beeindrucken, allerdings sollten Sie nicht mehr versprechen, als Sie auch wirklich liefern können.

Bleiben Sie stets realistisch und setzen Sie sich erreichbare Ziele. Versuchen Sie immer pünktlich zu liefern, aber falls dennoch Verzögerungen oder Probleme auftreten sollten, müssen Sie diese so schnell wie möglich Ihren Kunden mitteilen, damit diese immer auf dem Laufenden sind und reagieren können.

Bleiben Sie fair

Nicht zuletzt sollten Sie immer fair und unparteiisch bleiben, wenn Sie mit Kunden zu tun haben. Kompromiss- und Verhandlungsbereitschaft sind notwendige Fähigkeiten, die jedes Unternehmen braucht. Darüber hinaus sollten Sie immer darauf bedacht sein, jedem Kunden dieselbe Produkt- und Servicequalität zu liefern. 

Die Bilanz ist wohl in jedem Geschäft der wichtigste Aspekt überhaupt, denn die Finanzen sind für die Ausrichtung eines Unternehmens ausschlaggebend. Deshalb ist es unerlässlich, dass Sie sich mit diesen auch wirklich auskennen, bevor Sie sich auf irgendwelche neuen Unternehmungen einlassen.

Natürlich gibt es zahlreiche weitere Überlegungen, die dabei auch berücksichtigt werden müssen, aber letzten Endes führen alle wieder zum Punkt Finanzen zurück.

Die Kosten, die Ihrem Unternehmen stehen, sind auf verschiedene Quellen zurückzuführen, deshalb ist es wichtig, da Sie jede davon auch verstehen und nachvollziehen können, um die bestmöglichen Resultate zu erzielen.

Stellen Sie sicher, dass Sie all Ihre eingehenden und ausgehenden Zahlungen immer nachvollziehen können und diese in Ihrem Businessplan auch berücksichtigen.

Eingehende Geldströme

Es gibt viele verschiedene Bezeichnungen für eingehende Geldströme, das ist das Erste, was Sie bei der Kalkulation Ihrer Unternehmenskosten verstehen müssen.

Eine akkurate Absatzanalyse ist hierbei von essenzieller Bedeutung und diese sollte auf umfassenden Marktrecherchen basieren. Darüber hinaus ist es wichtig, dass Sie nicht nur Ihr Kapital, sondern auch jegliche anderen Investitionen, die Sie zusätzlich erhalten, miteinbeziehen.

Falls viele Leute an Ihrem Unternehmen beteiligt sein sollten, müssen Sie ganz genau kalkulieren, wie das Ihre Gesamtkosten beeinflussen kann. Dabei kann es von Vorteil sein, mit einem Fachberater oder professionellem Buchhalter zusammenzuarbeiten.

Ausgehende Zahlungsströme

Ausgehende Zahlungsströme können sehr viele verschiedene Empfänger haben, deshalb sollten Sie diese ganz genau kontrollieren. Löhne und Gehälter gehören hierbei zu den wichtigsten Ausgaben, deshalb ist erforderlich, dass Sie Ihren Mitarbeitern realistische Gehälter zahlen, die Sie auch bezahlen können, aber bei denen Sie dennoch die gesetzlichen Anforderungen dazu beachten.

Weitere häufige Ausgaben sind die Produktionskosten für Ihre Produkte sowie andere Standardkosten, wie die Miete oder die Kosten für Betriebsmittel und Büroausstattung.

Das Internet und die sozialen Medien zählen heute zu den einflussreichsten Faktoren auf die Geschäftswelt und sind daher auch für den Erfolg Ihres Unternehmens entscheidend.

Die Art und Weise zu verstehen, wie diese arbeiten, ist für alle jene unerlässlich, die sie zu ihrem Vorteil nutzen wollen. Das bedeutet auch, unter den verschiedenen Angeboten differenzieren zu können.

Facebook, Twitter and Linked-In sind wohl die bekanntesten sozialen Netzwerke, die von Unternehmen genutzt werden, aber es gibt auch noch andere Seiten. Es gibt viele soziale Netzwerke, die von vielen verschiedenen Internetnutzern genutzt werden. Das Geheimnis, um sich über diese Seiten erfolgreich zu vermarkten, ist, einfach auf so vielen Seiten wie möglich exponiert und aktiv zu sein.

1. Werbung

Soziale Medien eignen sich nicht nur für bezahlte Werbung, sondern Sie können sich auch einfach selbst anmelden und über Ihr Profil für besondere Angebote und Produkte über Updates und Nachrichten werben. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Werbebotschaft klar und präzise herüberbringen und diese für das Online-Publikum „leicht verdaulich“ gestalten.

2. Netzwerken

Eine weitere gute Möglichkeit, um von sozialen Medien zu profitieren, ist das Netzwerken. Zahlreiche Unternehmen sind auf diesen Seiten aktiv und das bedeutet auch für Sie, dass Sie wichtige Kontakte schließen können, indem Sie sich einfach nur anmelden.

Wenn Sie einer sozialen Netzwerkseite beitreten, sollten Sie sich auch mit bestehenden privaten Kontakten vernetzen, um Ihren Geschäftsradius zu erweitern. Danach können Sie sich mit anderen Geschäftspartnern verlinken sowie neue Kontakte aus Ihrer Region oder Branche suchen.

3. Kommunikation

Soziale Medien sind da, um leichter und besser kommunizieren zu können — und das ist insbesondere auch für Unternehmen toll. Sie profitieren am meisten von den Netzwerken, wenn Sie diese für den Austausch mit Kunden und Geschäftspartnern nutzen.

Gleichzeitig können Sie damit Ihre „Fans“ über Ihren geschäftlichen Fortschritt auf dem Laufenden halten oder sie auf Ihren Blog oder kommende Angebote aufmerksam machen. Das ist eine tolle Methode, um mehr Aufträge zu bekommen und daher letztendlich auch höhere Einnahmen zu erzielen.

Für jedes Unternehmen ist es wichtig, eine positive und zuträgliche Arbeitsatmosphäre für sein Personal zu schaffen. Auch wenn es viele Dinge gibt, an die man dabei denken muss, wird die richtige Einteilung des Büros dabei oft vergessen.

Aber inwiefern kann sich diese auf Ihr Geschäfts auswirken? Und was ist das Geheimnis einer perfekten Bürogestaltung?

Minimalismus

Das Erste, was Sie berücksichtigen sollten, wenn Sie Ihr Büro einrichten, ist, minimalistisch zu sein. Ein zugestelltes und überfülltes Büro wirkt schnell unordentlich und dreckig, sodass sich das Personal nicht mehr wirklich auf’s Wesentliche konzentrieren kann.

Das Geheimnis ist, die Einrichtung auf ein Minimum zu beschränken und darauf zu achten, das alles perfekt aufeinander abgestimmt ist. Denn nicht nur das Büro sieht besser aus, wenn das gesamte Mobiliar zusammenpasst, nein, es verhindert auch potenzielle Streitigkeiten unter den Mitarbeitern.

Die Einteilung

Nachdem Sie die gesamte Einrichtung ausgewählt und gekauft haben, ist das Nächste, worauf geachtet werden muss, die Anordnung der Möbel. Die Art von Büroumgebung, die Sie erschaffen wollen, ist letztendlich auch ausschlaggebend dafür, wie Sie Ihre Möbel aufstellen sollten. Zu den häufigsten Methoden zählen:

• Gruppiert: Dabei werden die Schreibtische in kleinen Gruppierungen zusammengestellt, damit eine kleine Gruppe von Mitarbeitern zusammensitzen kann. Das kann bei der Einteilung in unterschiedliche Gruppen und Teams helfen und den Mitarbeitern den Kontakt und die Interaktion ermöglichen, die sie brauchen.

•Abgetrennt: Dabei hat jeder Mitarbeiter seinen eigenen, abgetrennten Arbeitsbereich. Das kann sehr zur Produktivität beitragen oder aber auch die Interaktion einschränken, sodass die Atmosphäre weniger freundlich sein kann.

Büromaterial

Mindestens genauso wichtig wie die Ausstattung Ihres Büros sind die Büromaterialien, die darin genutzt werden. Daher sollten Sie immer dafür sorgen, dass genug Schreibwaren wie Stifte, Notizblöcke, Papier und Briefumschläge vorrätig sind.

Um Ihrem Personal die Arbeit zu erleichtern, lohnt es sich, in Dinge wie Datums- oder Signaturstempel zu investieren. Damit kann Papierkram ganz schnell bearbeitet werden und Ihr Betrieb läuft schneller ab.

Achten Sie darauf, wichtige Ausstattung wie Drucker und Faxgeräte an allen zentralen Punkten aufzustellen, die leicht von allen erreicht werden können. Es ist ratsam diese nicht direkt im Büro aufzustellen, da die Wärme, die sie ausstrahlen, sich negativ auf das Büroklima auswirken könnte. In eine Klimaanlage oder in Ventilatoren zu investieren, wäre allerdings auch ratsam, um für eine coole und gelassene Atmosphäre im Büro zu sorgen.

In der Geschäftswelt gibt es viele Arten von Arbeitnehmern und Arbeitgebern. Viele Leute glauben, dass persönliche Eigenschaften nur sehr wenig Einfluss auf das Geschäftliche haben. Allerdings ist genau das Gegenteil der Fall, da unsere persönlichen Eigenschaften entscheidend dafür sind, wie wir arbeiten und auf unterschiedliche Situationen reagieren.

Führende und Geführte

Allgemein lässt sich festhalten, dass die meisten Menschen sich in zwei Kategorien einteilen lassen: Führende und Geführte. Führende haben normalerweise eine Machtposition und eine Position auf Führungsebene inne.

Natürlich sind nicht alle Führungskräfte gleich, aber zu verstehen, welche Art von Führungskraft Sie sind, wird Ihnen dabei helfen, Bereiche zu erkennen, in denen Sie sich noch verbessern können.

Autoritär

Autoritäre Führungskräfte sind wohl der häufigste Typ. Wenn Sie diese Art von Führungskraft sind, werden Sie wahrscheinlich regelmäßig eine Auflistung an Forderungen und Anforderungen herumgehen lassen und Dinge wie Disziplin sehr ernst nehmen.

Das soll nicht heißen, dass Sie nicht auch fair sind – ganz im Gegenteil. Autoritäre Chefs sind oft diejenigen, die sich am wenigsten beeinflussen lassen und daher oft alle Mitarbeiter gleich behandeln.

Ihre Stärken: Unparteilichkeit, Fairness und ein hohes Maß an Kontrolle. Sie wissen immer, was Ihr Team machen muss und welche Deadlines eingehalten werden müssen.

Ihre Schwächen: Sie können manchmal unnahbar wirken und das kann bedeuten, dass sich Ihre Mitarbeiter vielleicht nicht immer wohl bei ihrer Arbeit fühlen. Wenn Sie dagegen etwas unternehmen würden, könnte das Ihre Mitarbeiter zufriedener machen und ihre Produktivität erhöhen.

Entspannt

Das Gegenteil der autoritären Führungskräfte sind die entspannten Vorgesetzten. Das sind die eher gelassenen Zeitgenossen, die meist einen familiären Umgang mit Ihrem Personal pflegen und eher die Rolle eines Freundes oder Beraters einnehmen möchten als die des Chefs.

Das bedeutet nicht, dass Sie nicht auch autoritär sein können, Sie entscheiden sich meist jedoch dafür, dies nicht zu sein.

Ihre Stärken: Ihr Personal fühlt sich in Ihrer Nähe wohl, weshalb es sich auch eher traut, Probleme anzusprechen. Sowohl die Produktivität als auch die Arbeitsmoral sind in Ihrem Team sehr hoch.

Ihre Schwächen: Ihre Entspanntheit kann Ihnen oft auch als Gleichgültigkeit ausgelegt werden und manche Leute könnten versuchen, dies auszunutzen.

 

Innerhalb eines jeden Unternehmens gibt es ganz bestimmte Prozesse, die ganz besonders effizient geleitet werden müssen. Die Art und Weise, auf die Sie sich und Ihre Produkte vermarkten, ist für Ihren Erfolg sehr entscheidend, deshalb ist das Marketing auch zu einem derart großen und wichtigen Bereich geworden.

Ganz gleich, wie groß Ihr Unternehmen ist, Sie werden Ihre eigene Marketingstrategie entwickeln müssen. Hinter einer solchen steckt aus sehr viel mehr, als manche Leute denken mögen, denn auch wenn der Großteil der Werbung oder der Anzeigen sehr einfach wirkt, liegen ihnen meistens sehr komplizierte Prozesse zugrunde.

Damit Sie auch wirklich den größtmöglichen Erfolg mit Ihrer Marketingstrategie haben, sollten Sie die nachfolgenden drei Schritte befolgen.

Schritt 1: Erkunden Sie Ihren Zielmarkt

Bevor Sie mit irgendeiner Art von Kampagne beginnen können, sollten Sie ordentlich recherchieren. Für das Marketing bedeutet das, Ihren Zielmarkt oder Ihre Zielgruppe zu erforschen, denn das sind schließlich die Personen, an die Sie etwas verkaufen werden, und daher ist es notwendig, Ihre Gewohnheiten und Präferenzen zu verstehen, damit Ihr Marketing zielgerichteter und intuitiver wird.

Es gibt keine patentierte Lösung dafür, Ihre Zielgruppe zu erobern, deshalb müssen Sie alles Mögliche ausprobieren. Die Interaktion mit Ihren zukünftigen Kunden sollte variieren und über verschiedene Plattformen erfolgen, wie z. B. über E-Mail, soziale Netzwerke oder Umfragen.

Schritt 2: Definieren Sie Ihr Produkt

Bevor Sie etwas an einen Kunden verkaufen können, müssen Sie erst einmal ganz genau wissen, was es ist. Ihr Produkt klar zu definieren, wird Ihnen dabei helfen, das richtige Marktsegment anzusprechen und eine potenzielle Nische zu finden.

In diesem Segment entstehen die meisten Ideen, daher sollte dies ganz genau bedacht werden. Versuchen Sie verschiedene Perspektiven einzunehmen, bevor Sie Ihre Marketingkampagne starten, und lassen Sie zunächst eine Testkampagne laufen, um einschätzen zu können, ob sie funktioniert — damit Sie nicht Ihr ganzes Geld auf das falsche Pferd setzen.  

Schritt 3: Seien Sie produktiv

Letzten Endes ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Marketingkampagne, sich zu exponieren. Denn egal, wie gut Ihre Kampagne ist, wenn sie nicht gesehen wird, wird sie auch keinen Erfolg haben. Probieren Sie so viele Methoden wie möglich aus, einschließlich Online- und Printanzeigen, um wirklich tolle Resultate zu erhalten.

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Jedes Geschäft bedarf starker Kommunikationskanäle, um effizient funktionieren zu können. Kommunikation und Interaktion sind das Rückgrat aller geschäftlichen Abläufe und ohne die entsprechenden Fähigkeiten in diesem Bereich, werden es Unternehmen sehr schwer haben, sich in rasant wachsenden Märkten zurechtzufinden.

Als allgemeine Regel gibt es drei Hauptbereiche der Kommunikation, die Unternehmen beherrschen müssen und welche auf unterschiedlichen Plattformen ablaufen können. Es gibt die interne Kommunikation, den Kundenkontakt sowie die Interaktion mit Geschäftspartnern.

Interne Kommunikation

Das ist die Kommunikation mit Ihren Mitarbeitern und Angestellten innerhalb Ihres Unternehmens. Zu wenig interne Kommunikation ist die häufigste Ursache von Problemen im Büro und kann sogar verpasste Geschäftsmöglichkeiten und verlorene Gewinne zur Folge haben.

E-Mails sind zusammen mit Meetings und Treffen, die wohl am meisten genutzte Kontaktmöglichkeit. Als Unternehmensleitung sollte man dafür sorgen, dass alle Mitarbeiter stets miteinander in Kontakt stehen und regelmäßige E-Mails und Updates gesendet werden, damit auch jeder im Unternehmen auf die aktuellsten Informationen zurückgreifen kann, die er für seine Arbeit braucht.

Kundenkontakt

Die wohl wichtigste Art von Kontakt am Arbeitsplatz. Denn die Kommunikation mit den Kunden ist zweifellos auch für den Erfolg ausschlaggebend. Es ist deshalb unerlässlich, dass sich Ihre Kunden jederzeit geschätzt und willkommen fühlen. Sprechen Sie daher immer höflich, aber dennoch auf vertrauliche Art und Weise mit ihnen.

Sie sollten deshalb auch auf jegliche Anfragen so schnell wie möglich reagieren. Das wird Ihnen dabei helfen, ein positives Firmenimage aufzubauen, das zu mehr Kundentreue und letztlich auch zu mehr Einnahmen beitragen wird.

Die Interaktion mit Geschäftspartnern

Damit ist die Kommunikation mit anderen Unternehmen und Geschäften gemeint. Sie sollten immer versuchen, enge Beziehungen zu anderen Unternehmen in Ihrer Region oder Branche aufzubauen, da es Ihnen dabei helfen könnte, Rabatte zu erhalten oder eine breitere Zielgruppe zu gewinnen.

Die Teilnahme an Messen ist eine weitere tolle Gelegenheit, um mit anderen Firmen zu netzwerken oder Geschäftspartner zu gewinnen.

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