Im Geschäftsalltag werden häufig auch zahlreiche englische Abkürzungen und Begriffe verwendet. Für einen Newcomer mögen diese oft noch schwer verständlich sein, was die Kommunikation zu Beginn häufig noch komplizierter gestaltet.

Deshalb ist es wichtig, ein Grundverständnis für diese Begriffe zu entwickeln, und auch wenn es ein paar Unterschiede geben mag, so sind diese doch meist gleich und werden allgemein verstanden.

Die richtige Kommunikation ist ein zentraler Bestandteil eines jeden Unternehmens, deshalb ist es unerlässlich, diese Begriffe, z. B. wenn diese in E-Mails verwendet werden, zu verstehen. Ohne dieses Verständnis werden Sie die Bedürfnisse und Anforderungen Ihrer Kunden und Auftraggeber nicht verstehen, was kostenintensive Fehler für Ihr Unternehmen nach sich ziehen kann.

Hier finden Sie eine kurze Anleitung zu den am häufigsten genutzten englischen Begriffen, die im E-Mail-Jargon verwendet werden, damit Sie immer eine gelungene Kommunikation aufrecht erhalten können:

EOD: Eine Abkürzung, die für „End of Day“ also „Tagesende“ steht und häufig in Verbindung mit Deadlines genannt wird. Im amerikanischen Englisch wird hierfür auch oft die Abkürzung „EOP“ verwendet, was für „End of Play“ — also „Spielende“— steht.

FYI: Eine häufige Abkürzung, die auch ihren Weg in interne geschäftliche Mails gefunden hat. Der Begriff steht für „For your Information“ und entspricht dem deutschen Ausdruck „Zu Ihrer Information“.

SEO: Das ist ein relativ neuer Ausdruck, der sich auf einen noch relativ neuen Bereich bezieht. Er steht für „Search Engine Optimisation“ — also „Suchmaschinenoptimierung“ — und wird auch im Deutschen meist so abgekürzt, da die eigentliche deutsche Abkürzung „SMO“ auch für „Social Media Optimization“ steht. Damit ist gemeint, dass Unternehmen durch die Anwendung der SEO weiter oben in der Suchauflistung stehen und somit auch schneller gefunden werden können.

PPC: Wird häufig mit der SEO kombiniert. Im geschäftlichen Umfeld wird auch oft von PPC-Kampagnen gesprochen. PPC steht für „Pay per Click“, im Deutschen „Klickvergütung“, und wird in Verbindung mit Anzeigen und Suchmaschinenrankings verwendet, bei dem die Leistung dem Kunden pro Klick (Seitenaufruf) eines Users auf eine Anzeige abgerechnet wird.

PFA: Diese Abkürzung steht für „Please find attached“ — „Im Anhang“.

SPOC: Ein Begriff, der Ihnen vielleicht noch nicht so häufig begegnet ist. Diese Abkürzung steht für „Single Point of Contact“, dt. „direkter Ansprechparter“ (AP), und steht für die Kontaktperson, an die Sie sich wenden sollen.

Das Internet und die sozialen Medien zählen heute zu den einflussreichsten Faktoren auf die Geschäftswelt und sind daher auch für den Erfolg Ihres Unternehmens entscheidend.

Die Art und Weise zu verstehen, wie diese arbeiten, ist für alle jene unerlässlich, die sie zu ihrem Vorteil nutzen wollen. Das bedeutet auch, unter den verschiedenen Angeboten differenzieren zu können.

Facebook, Twitter and Linked-In sind wohl die bekanntesten sozialen Netzwerke, die von Unternehmen genutzt werden, aber es gibt auch noch andere Seiten. Es gibt viele soziale Netzwerke, die von vielen verschiedenen Internetnutzern genutzt werden. Das Geheimnis, um sich über diese Seiten erfolgreich zu vermarkten, ist, einfach auf so vielen Seiten wie möglich exponiert und aktiv zu sein.

1. Werbung

Soziale Medien eignen sich nicht nur für bezahlte Werbung, sondern Sie können sich auch einfach selbst anmelden und über Ihr Profil für besondere Angebote und Produkte über Updates und Nachrichten werben. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Werbebotschaft klar und präzise herüberbringen und diese für das Online-Publikum „leicht verdaulich“ gestalten.

2. Netzwerken

Eine weitere gute Möglichkeit, um von sozialen Medien zu profitieren, ist das Netzwerken. Zahlreiche Unternehmen sind auf diesen Seiten aktiv und das bedeutet auch für Sie, dass Sie wichtige Kontakte schließen können, indem Sie sich einfach nur anmelden.

Wenn Sie einer sozialen Netzwerkseite beitreten, sollten Sie sich auch mit bestehenden privaten Kontakten vernetzen, um Ihren Geschäftsradius zu erweitern. Danach können Sie sich mit anderen Geschäftspartnern verlinken sowie neue Kontakte aus Ihrer Region oder Branche suchen.

3. Kommunikation

Soziale Medien sind da, um leichter und besser kommunizieren zu können — und das ist insbesondere auch für Unternehmen toll. Sie profitieren am meisten von den Netzwerken, wenn Sie diese für den Austausch mit Kunden und Geschäftspartnern nutzen.

Gleichzeitig können Sie damit Ihre „Fans“ über Ihren geschäftlichen Fortschritt auf dem Laufenden halten oder sie auf Ihren Blog oder kommende Angebote aufmerksam machen. Das ist eine tolle Methode, um mehr Aufträge zu bekommen und daher letztendlich auch höhere Einnahmen zu erzielen.

Für jedes Unternehmen ist es wichtig, eine positive und zuträgliche Arbeitsatmosphäre für sein Personal zu schaffen. Auch wenn es viele Dinge gibt, an die man dabei denken muss, wird die richtige Einteilung des Büros dabei oft vergessen.

Aber inwiefern kann sich diese auf Ihr Geschäfts auswirken? Und was ist das Geheimnis einer perfekten Bürogestaltung?

Minimalismus

Das Erste, was Sie berücksichtigen sollten, wenn Sie Ihr Büro einrichten, ist, minimalistisch zu sein. Ein zugestelltes und überfülltes Büro wirkt schnell unordentlich und dreckig, sodass sich das Personal nicht mehr wirklich auf’s Wesentliche konzentrieren kann.

Das Geheimnis ist, die Einrichtung auf ein Minimum zu beschränken und darauf zu achten, das alles perfekt aufeinander abgestimmt ist. Denn nicht nur das Büro sieht besser aus, wenn das gesamte Mobiliar zusammenpasst, nein, es verhindert auch potenzielle Streitigkeiten unter den Mitarbeitern.

Die Einteilung

Nachdem Sie die gesamte Einrichtung ausgewählt und gekauft haben, ist das Nächste, worauf geachtet werden muss, die Anordnung der Möbel. Die Art von Büroumgebung, die Sie erschaffen wollen, ist letztendlich auch ausschlaggebend dafür, wie Sie Ihre Möbel aufstellen sollten. Zu den häufigsten Methoden zählen:

• Gruppiert: Dabei werden die Schreibtische in kleinen Gruppierungen zusammengestellt, damit eine kleine Gruppe von Mitarbeitern zusammensitzen kann. Das kann bei der Einteilung in unterschiedliche Gruppen und Teams helfen und den Mitarbeitern den Kontakt und die Interaktion ermöglichen, die sie brauchen.

•Abgetrennt: Dabei hat jeder Mitarbeiter seinen eigenen, abgetrennten Arbeitsbereich. Das kann sehr zur Produktivität beitragen oder aber auch die Interaktion einschränken, sodass die Atmosphäre weniger freundlich sein kann.

Büromaterial

Mindestens genauso wichtig wie die Ausstattung Ihres Büros sind die Büromaterialien, die darin genutzt werden. Daher sollten Sie immer dafür sorgen, dass genug Schreibwaren wie Stifte, Notizblöcke, Papier und Briefumschläge vorrätig sind.

Um Ihrem Personal die Arbeit zu erleichtern, lohnt es sich, in Dinge wie Datums- oder Signaturstempel zu investieren. Damit kann Papierkram ganz schnell bearbeitet werden und Ihr Betrieb läuft schneller ab.

Achten Sie darauf, wichtige Ausstattung wie Drucker und Faxgeräte an allen zentralen Punkten aufzustellen, die leicht von allen erreicht werden können. Es ist ratsam diese nicht direkt im Büro aufzustellen, da die Wärme, die sie ausstrahlen, sich negativ auf das Büroklima auswirken könnte. In eine Klimaanlage oder in Ventilatoren zu investieren, wäre allerdings auch ratsam, um für eine coole und gelassene Atmosphäre im Büro zu sorgen.

Innerhalb eines jeden Unternehmens gibt es ganz bestimmte Prozesse, die ganz besonders effizient geleitet werden müssen. Die Art und Weise, auf die Sie sich und Ihre Produkte vermarkten, ist für Ihren Erfolg sehr entscheidend, deshalb ist das Marketing auch zu einem derart großen und wichtigen Bereich geworden.

Ganz gleich, wie groß Ihr Unternehmen ist, Sie werden Ihre eigene Marketingstrategie entwickeln müssen. Hinter einer solchen steckt aus sehr viel mehr, als manche Leute denken mögen, denn auch wenn der Großteil der Werbung oder der Anzeigen sehr einfach wirkt, liegen ihnen meistens sehr komplizierte Prozesse zugrunde.

Damit Sie auch wirklich den größtmöglichen Erfolg mit Ihrer Marketingstrategie haben, sollten Sie die nachfolgenden drei Schritte befolgen.

Schritt 1: Erkunden Sie Ihren Zielmarkt

Bevor Sie mit irgendeiner Art von Kampagne beginnen können, sollten Sie ordentlich recherchieren. Für das Marketing bedeutet das, Ihren Zielmarkt oder Ihre Zielgruppe zu erforschen, denn das sind schließlich die Personen, an die Sie etwas verkaufen werden, und daher ist es notwendig, Ihre Gewohnheiten und Präferenzen zu verstehen, damit Ihr Marketing zielgerichteter und intuitiver wird.

Es gibt keine patentierte Lösung dafür, Ihre Zielgruppe zu erobern, deshalb müssen Sie alles Mögliche ausprobieren. Die Interaktion mit Ihren zukünftigen Kunden sollte variieren und über verschiedene Plattformen erfolgen, wie z. B. über E-Mail, soziale Netzwerke oder Umfragen.

Schritt 2: Definieren Sie Ihr Produkt

Bevor Sie etwas an einen Kunden verkaufen können, müssen Sie erst einmal ganz genau wissen, was es ist. Ihr Produkt klar zu definieren, wird Ihnen dabei helfen, das richtige Marktsegment anzusprechen und eine potenzielle Nische zu finden.

In diesem Segment entstehen die meisten Ideen, daher sollte dies ganz genau bedacht werden. Versuchen Sie verschiedene Perspektiven einzunehmen, bevor Sie Ihre Marketingkampagne starten, und lassen Sie zunächst eine Testkampagne laufen, um einschätzen zu können, ob sie funktioniert — damit Sie nicht Ihr ganzes Geld auf das falsche Pferd setzen.  

Schritt 3: Seien Sie produktiv

Letzten Endes ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Marketingkampagne, sich zu exponieren. Denn egal, wie gut Ihre Kampagne ist, wenn sie nicht gesehen wird, wird sie auch keinen Erfolg haben. Probieren Sie so viele Methoden wie möglich aus, einschließlich Online- und Printanzeigen, um wirklich tolle Resultate zu erhalten.

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Jedes Geschäft bedarf starker Kommunikationskanäle, um effizient funktionieren zu können. Kommunikation und Interaktion sind das Rückgrat aller geschäftlichen Abläufe und ohne die entsprechenden Fähigkeiten in diesem Bereich, werden es Unternehmen sehr schwer haben, sich in rasant wachsenden Märkten zurechtzufinden.

Als allgemeine Regel gibt es drei Hauptbereiche der Kommunikation, die Unternehmen beherrschen müssen und welche auf unterschiedlichen Plattformen ablaufen können. Es gibt die interne Kommunikation, den Kundenkontakt sowie die Interaktion mit Geschäftspartnern.

Interne Kommunikation

Das ist die Kommunikation mit Ihren Mitarbeitern und Angestellten innerhalb Ihres Unternehmens. Zu wenig interne Kommunikation ist die häufigste Ursache von Problemen im Büro und kann sogar verpasste Geschäftsmöglichkeiten und verlorene Gewinne zur Folge haben.

E-Mails sind zusammen mit Meetings und Treffen, die wohl am meisten genutzte Kontaktmöglichkeit. Als Unternehmensleitung sollte man dafür sorgen, dass alle Mitarbeiter stets miteinander in Kontakt stehen und regelmäßige E-Mails und Updates gesendet werden, damit auch jeder im Unternehmen auf die aktuellsten Informationen zurückgreifen kann, die er für seine Arbeit braucht.

Kundenkontakt

Die wohl wichtigste Art von Kontakt am Arbeitsplatz. Denn die Kommunikation mit den Kunden ist zweifellos auch für den Erfolg ausschlaggebend. Es ist deshalb unerlässlich, dass sich Ihre Kunden jederzeit geschätzt und willkommen fühlen. Sprechen Sie daher immer höflich, aber dennoch auf vertrauliche Art und Weise mit ihnen.

Sie sollten deshalb auch auf jegliche Anfragen so schnell wie möglich reagieren. Das wird Ihnen dabei helfen, ein positives Firmenimage aufzubauen, das zu mehr Kundentreue und letztlich auch zu mehr Einnahmen beitragen wird.

Die Interaktion mit Geschäftspartnern

Damit ist die Kommunikation mit anderen Unternehmen und Geschäften gemeint. Sie sollten immer versuchen, enge Beziehungen zu anderen Unternehmen in Ihrer Region oder Branche aufzubauen, da es Ihnen dabei helfen könnte, Rabatte zu erhalten oder eine breitere Zielgruppe zu gewinnen.

Die Teilnahme an Messen ist eine weitere tolle Gelegenheit, um mit anderen Firmen zu netzwerken oder Geschäftspartner zu gewinnen.

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In der Geschäftswelt gibt es zahlreiche Fachbegriffe. Diese werden bei der Kommunikation oft ganz selbstverständlich verwendet, daher ist es insbesondere auch für neue Unternehmen wichtig, diese zu kennen.

Allgemeine Begriffe

Zu den allgemeinen Begriffen, die in der Geschäftswelt häufig verwendet werden, gehören Folgende:

Vermögenswerte: Das ist das gesamte Eigentum eines Unternehmens, das als profitabel eingestuft wird. Dazu zählen sowohl Bargeld als auch Wertgegenstände sowie Immobilien und Fahrzeuge.

Gewinnschwelle: Das ist die Anzahl an Verkäufen, die ein Unternehmen braucht, um seine Kosten oder laufenden Ausgaben zu decken. Ein Unternehmen, das an der Gewinnschwelle, d. h. kostendeckend arbeitet, erzielt keine Gewinne aber auch keine Verluste.

Stammkapital: Wird auch einfach Kapital genannt und bezieht sich auf den Wert des Unternehmens. Es wird durch die Differenz zwischen dem Vermögen des Unternehmens und seiner Verbindlichkeiten bestimmt.

Einblendungen: Wenn der Verbraucher Werbung sieht. Einblendungen bzw. Aufrufe sind insbesondere beim Online-Marketing sehr wichtig und zeigen, wie viele Leute eine Online-Anzeige gesehen und auf sie reagiert haben.

Verbindlichkeiten: Das sind ausstehende Schulden oder Zahlungen, die ein Unternehmen vornehmen muss. Diese können sowohl kurz- als auch langfristig bestehen. Als kurzfristig werden Verbindlichkeiten mit einem Zeitraum von unter fünf Jahren eingestuft.

Nettowert: Das Vermögen eines Unternehmens abzüglich seiner Verbindlichkeiten. Ist auch unter dem Begriff „Gesamtkapital“ bekannt.

Wahrgenommenes Risiko: Die prognostizierte Unsicherheit geschäftlicher Handlungen oder Entscheidungen. Dieses beeinflusst häufig auch Investitionsentscheidungen oder Käufe.

Investitionsrendite: Der Nettogewinn des Unternehmens geteilt durch den Nettowert. Wird auch häufig mit der engl. Abkürzung ROI – Return on Investments – bezeichnet.

Da immer mehr Menschen darüber nachdenken, ihr eigenes Unternehmen zu gründen, ist es äußerst wichtig, dass sie die Grundschritte verstehen, die für ein erfolgreiches Unternehmen erforderlich sind. Zu diesen Schritten gehört es, wichtige Chancen zu erkennen, zu bewerten, auszuwählen und zur richtigen Zeit umzusetzen.

Die richtigen Möglichkeiten erkennen

Der erste wichtige Schritt zu wahrem Unternehmertum ist, Chancen zu erkennen. Der Unternehmer muss in der Lage sein, ungenutzte Marktsegmente oder Nischen schnell und richtig zu identifizieren.

Oft fallen solche durch eine Ineffizienz innerhalb des Marktes auf – d. h. durch etwas, das nicht so läuft, wie es die Unternehmer gerne hätten. Dadurch entdeckt der Unternehmer schlussendlich mögliche Lösungen und es entstehen neue Möglichkeiten.

Möglichkeiten bewerten
Die meisten Unternehmer dokumentieren unzählige Möglichkeiten, die ihnen im Laufe der Zeit begegnen. Aber man braucht schon ausreichend Kreativität, um Chancen zu erkennen. Allerdings braucht man dann auch die analytische Kompetenz, um diese richtig bewerten zu können.
Potenzielle Möglichkeiten auswählen und in Geschäftsideen umwandeln

Eines der größten Risiken bei der Auswahl von Möglichkeiten sind die Kosten, z. B. indem man von Möglichkeiten ablässt, die auch Aussicht auf Erfolg gehabt hätten. Unternehmer sollten daher potenzielle Möglichkeiten bewerten und verbindliche Entscheidungen darüber treffen, welche Chancen wie umgesetzt werden sollen.

Möglichkeiten umsetzen

Die Strategie eine Möglichkeit umzusetzen oder den größten Wert aus ihr zu schöpfen, erfordert eine Kombination aus Kreativität, Leidenschaft, Ausdauer, Fokus, Verantwortung, Intelligenz und Energie.

Als Unternehmer muss man genau verstehen, welche Aufgaben wie erledigt werden müssen. An dieser Stelle ist ein fachlich fundierter Businessplan erforderlich. Dieser liefert dem Unternehmer einen Überblick über alle Maßnahmen, die ergriffen werden müssen, um einen langfristigen Erfolg im Geschäft zu gewährleisten.

Letztendlich braucht es sehr viel Einsatz und Vertrauen, um ein Unternehmer zu werden. Diejenigen Unternehmer, die oft am erfolgreichsten sind, nehmen meist die größten Risiken auf sich – das sollten künftige Unternehmer immer im Hinterkopf behalten.

 

Wir leben in einem Zeitalter, das von Computern und dem Internet geprägt ist und in dem die meisten Produkte und Dienstleistungen auch online verfügbar sind. Das Internet hat sich zu einer der kosteneffizientesten globalen Plattformen für Werbung und Marketing entwickelt und hat die Art und Weise, auf die Handel betrieben wird, weltweit verändert.

Eine eigene Webseite hilft Unternehmen dabei, Ihre Zielgruppe effizienter anzusprechen als jedes andere Medium, aber es liegt allein bei den Geschäftsführern, zu entscheiden, ob ihr Unternehmen einen Internetauftritt braucht oder nicht.

Welche Unternehmen brauchen eine Webseite? 

Alle Unternehmen können von einer Webseite profitieren, aber wie diese aussehen soll, hängt vor allem von der Art des Unternehmens und seinem Auftragsvolumen ab. 

Für kleine oder familienbetriebene Unternehmen besteht beispielsweise meist nicht dieselbe Notwendigkeit für eine Webseite, da sie meistens Kunden in ihrer lokalen Umgebung ansprechen. Die Kosten für die Gestaltung und das Betreiben einer Internetseite könnten demnach eher zu teuer und sehr verlustreich für sie sein. Für sie wäre eine ganz einfache, kostenlose Webseite wohl die beste Idee und wird ihnen ermöglichen, ihren Kunden und potenziellen Kunden einfach eine weitere Anlaufstelle zu bieten. 

Unternehmen, die eine ausgeklügeltere Webseite brauchen, sollten für eine effektive Präsenz im Netz folgende Kosten berücksichtigen: das Webseitendesign, das Hosting und die Registrierung der Domain. 

Webseitendesign 

Die Gestaltung der Webseite ist einer der ersten Kostenpunkte und womöglich auch der teuerste. Auch wenn es Anbieter gibt, mit denen man seine Seite kostenlos selbst erstellen kann, ist für größere Unternehmen ein professioneller Service hierzu besser geeignet – es sei denn, man verfügt über die nötige Kompetenz hierfür. Das Design der Seite ist ausschlaggebend dafür, wie Ihr Unternehmen wahrgenommen wird, deshalb ist es erforderlich, dass Sie viel dafür investieren. 

Das Hosting der Webseite 

Nach der Gestaltung der Webseite muss der Unternehmensmanager die Seite auf einem öffentlichen Server hosten, wofür eine monatliche Gebühr anfällt. Diese hängt vor allem von der Art des Servers ab, der genutzt wird, und kleine Unternehmen sollten diesen Punkt deshalb ganz genau abwägen. 

Private Server sind am teuersten, bieten jedoch sehr viel Zuverlässigkeit. Geteilte Server sind am billigsten und am wenigsten zuverlässig, wohingegen virtuelle private Server, der perfekte Mittelweg zwischen den beiden sind. 

Die Domain-Registrierung 

Der dritte Kostenpunkt fällt für die Registrierung eines eigenen individuellen Domain-Namens an, über den die Leute Ihre Webseite im Netz finden. Dieser ist jährlich zu zahlen, und Sie müssen stetig Ihr Abonnement dafür erneuern, damit Sie Ihren Domain-Namen behalten können.

Geschäftliche Projekte sollten stets überwacht werden und genau die gleiche Aufmerksamkeit erfahren, die auch eine Mutter ihrem Kind zukommen lassen würde. Nur dann kann ein Unternehmen wachsen und es können die angestrebten positiven Ergebnisse erzielt werden.

Die meisten Geschäftsführer sind meistens sehr angespannt und machen sich Gedanken, wie sich ihr Geschäft ganz einfach weiter ausbauen lässt. Wenn Sie ein paar simple, innovative Tricks befolgen, können Sie Ihr Unternehmen weiter vergrößern, auch wenn manche Tricks nicht für alle Unternehmen geeignet sein werden.

Welche Methode und Strategie Sie anwenden, hängt vor allem von der Art Ihres Unternehmens, von Ihren verfügbaren Ressourcen, finanziellen Mitteln, der Zeit und der harten Arbeit ab, die Sie in Ihr Geschäft investieren können.

Der Eröffnung einer weiteren Niederlassung an einem anderen Ort

Die richtige Vorbereitung muss schon erfolgen, bevor Sie überhaupt daran denken, eine neue Filiale an einem anderen Ort zu eröffnen, denn Sie müssen erst einmal herausfinden, ob diese Methode für Ihr Unternehmen auch geeignet ist. Darüber hinaus könnten die Kosten für die Eröffnung einer neuen Zweigniederlassung an einem neuen Ort zu hoch sein, deshalb sollten Sie zunächst Ihr verfügbares Kapital prüfen und abwägen, ob Ihr Produkt oder Ihr Service auf einem neuen Markt überhaupt Anklang finden würde.

Bieten Sie Franchise- oder Geschäftsbeteiligungen an Ihrem Unternehmen an

Ihr Unternehmen als Franchisegeschäft anzubieten, wäre eine tolle Form der Geschäftserweiterung, da somit mehr und mehr Leute durch ihre Beteiligungen ein Interesse daran hätten, dass Ihr Unternehmen auch wirklich gut läuft.

Bilden Sie Partnerschaften mit anderen Unternehmen

Bündnisse mit anderen Geschäftspartnern zu bilden, ist eine der besten Methoden für die geschäftliche Expansion. Das ist wirklich eine todsichere Methode für den schnellen Erfolg und ein beschleunigtes Wachstum von Unternehmen. Das kann allerdings auch bedeuten, seinen Geschäftspartnern Provisionen oder andere Zuschüsse zahlen zu müssen.

Diversifizierung der Geschäftsbereiche

Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu diversifizieren, ist eine weitere beliebte Methode, um zu expandieren. Gleichermaßen könnte man auch mit anderen Unternehmen fusionieren oder sich mit ihnen zusammenschließen, um sein Produktfolio und seinen Erfolg zu vergrößern.

Egal, ob Sie sich gerade erst selbstständig machen oder sich teure Werbung einfach nicht leisten können, es gibt viele verschiedenen Strategien und Methoden, damit Ihr Unternehmen von der Zielgruppe wahrgenommen wird.

Blogs

Ein Blog unterhält nicht nur Ihre aktuellen Kunden, sondern kann auch neue Interessenten anlocken. Regelmäßige Updates über Neuheiten und Angebote Ihres Unternehmens hält die Kunden über alles auf dem Laufendem, was in Ihrem Unternehmen gerade ansteht. Allerdings braucht es auch ein wenig Zeit, bis sich dabei erste konkrete Resultate zeigen. Haben Sie daher ein wenig Geduld.

Visitenkarten

Manche Online-Seiten bieten Hunderte verschiedener Visitenkarten sogar völlig kostenlos an. Genau das Richtige, wenn Sie gerade erst losstarten, denn damit haben Sie immer alle wichtigen Infos und Daten parat. Die Karten können Sie ganz individuell selbst gestalten. Sie dürfen aber auf keinen Fall den Firmennamen, das Logo, die Telefonnummer, die Adresse und die E-Mail-Adresse vergessen!

Stempel

Für Unternehmen, die sehr viel verpacken oder versenden müssen, ist ein Stempel genau das Richtige, da man damit alles ganz schnell mit wichtigen Kontaktdaten und dem Firmennamen kennzeichnen kann. Außerdem erleichtert man damit den Kunden, Sie zu kontaktieren.

Kugelschreiber

Stifte sind ideal, um sie an Kunden und Interessenten zu verteilen. Denn Kugelschreiber eignen sich hervorragend für Werbung, da sie viel weitergereicht und verliehen werden. Deshalb lohnt es sich, ein paar Stifte mit Firmenname und Adresse immer zur Hand zu haben, um Sie an Kunden und potenzielle Kunden verteilen zu können.

Pressemitteilungen

Kleine Unternehmen können enorm von einer guten Story profitieren! Wenn diese nämlich interessant genug ist, schafft sie es garantiert in die Lokalnachrichten oder in die Zeitung. Das ist eine kostenlose und sehr effektive Methode, um ein größeres Publikum zu erreichen.

Soziale Netzwerke

Die Popularität und Macht sozialer Netzwerke ist längst kein Geheimnis mehr. Mit Seiten wie Facebook oder Twitter lassen sich Tausende von Menschen erreichen. So können sich bereits existierende und auch zukünftige Kunden bequem von ihrem Computer aus über Ihr Unternehmen informieren.