Eines der wichtigsten Anliegen eines jeden Unternehmens ist die Einbindung neuer Mitarbeiter in den Gesamtbetrieb. Das Personal ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren eines Unternehmens und deshalb ist es unerlässlich, dass Sie ausreichend Zeit und Mühe investieren, um diese auch ins Team einzugliedern.

Wenn Sie Bewerber zu einem Gespräch einladen, werden Sie höchstwahrscheinlich schon vorher deren fachliche Qualifikationen eingehend geprüft haben. Während des Eingliederungsprozesses sollten Sie daher den Fokus vermehrt auf die persönlichen Eigenschaften des neuen Mitarbeiters richten und darauf, ob dieser gut mit dem bereits bestehenden Team arbeiten kann.

Ihre Mitarbeiter werden nur dann eine wertvolle Ressource für Sie sein, wenn Sie ausreichend Zeit und Energie investieren, um sie auch dazu zu machen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie neuen Mitarbeiter eine gute Einführung in ihren neuen Arbeitsbereich bieten. Sorgen Sie dafür, dass sie über alle wichtigen Aspekte des Unternehmens detailliert aufgeklärt werden, und liefern Sie ihnen alle notwendigen Informationen, die sie brauchen, um erfolgreich arbeiten zu können.

Es ist außerdem wichtig, dass Sie Ihren neuen Mitarbeitern gegenüber zunächst Nachsicht und Milde walten lassen und verstehen, dass sie zunächst einer gewissen Einarbeitungszeit bedürfen. Ihre Mitarbeiter müssen auch über alle geltenden Protokolle und Richtlinien in Kenntnis gesetzt werden. Teilen Sie ihnen hierfür einen Ansprechpartner mit, an den sie sich im Falle von Problemen oder bei Fragen wenden können.

Legen Sie auch regelmäßige Revisionstermine fest, bei denen Sie mit dem neuen Mitarbeiter über seine Fortschritte reden können. Diese sollten in einem entspannten und ungezwungenen Rahmen stattfinden und Sie sollten Ihrem Personal dabei klar machen, dass es hier seine Probleme und Gefühle offen ansprechen kann.

Eine weitere tolle Methode, um Ihren Mitarbeitern den Einstieg zu erleichtern, sind soziale Aktivitäten abseits des Arbeitsplatzes. Organisieren Sie doch ein informelles Abendessen oder Drinks für Ihre Mitarbeiter, sodass sich alle besser kennenlernen können. Die Arbeitsbeziehungen werden somit viel entspannter und auch Ihr neuester Mitarbeiter wird nicht mehr so aufgeregt sein und sich in seinem neuen Umfeld gleich viel wohler fühlen.

Wichtig ist auch, dass Sie Ihrem Mitarbeiter wichtige Informationen auch in Schriftform aushändigen, wie z. B. in Form eines Arbeitshandbuchs oder anderweitiger Prozessbeschreibungen. So können sie wichtige Abläufe auch neben der Arbeit kennenlernen und Sie geben ihnen damit auch ein nützliches Nachschlagewerk für ihre Karriere.

Informieren Sie sie jedoch danach über alle etwaigen Änderungen sowohl mündlich als auch schriftlich. So stellen Sie sicher, dass jeder Mitarbeiter über alle notwendigen Informationen verfügt und Sie eine produktive und zufriedene Mitarbeiterschaft haben werden.

Twitter wird immer angesagter, aber viele Unternehmen und Anwender wissen noch immer nicht, wie es genau funktioniert und wie man es am besten nutzen kann.

Entweder mag man es oder eben nicht, allerdings kann man sich dem Phänomen Twitter so langsam nicht mehr entziehen, da es täglich neue User hinzugewinnt. Die erforderte Kürze der so genannten „Tweets“ (es sind nur 140 Zeichen erlaubt) hinterlässt bei vielen Unternehmen Zweifel, wie sie es am besten einsetzen können.

Immer mehr Unternehmen nutzen aber Twitter, LinkedIn und Facebook, um Ihre Inhalte zu publizieren und um Ihre Ziel- und Kundengruppe zu erweitern.

An dieser Stelle finden Sie einige interessante Fakten zu Twitter:

  • 85% der Unternehmen nutzen Twitter für ihre Einstellungsverfahren.
  • 88% der „Fortune Top 100-Unternehmen“ benutzen Twitter täglich.
  • 66% der Fragen auf Twitter haben einen kommerziellen Hintergrund.
  • 80% der Tweets sind negativ oder kritisch, sodass Unternehmen sofort auf Kritik reagieren können.

Um das Meiste aus Twitter herauszuholen, ist es wichtig, dass Sie sich in die Lage Ihrer User versetzen und sich fragen, was Sie an deren Stelle gerne in Ihren Business-Tweets lesen würden.

Die nachfolgenden Tipps werden Ihnen dabei helfen, die Popularität Ihres Unternehmens über Twitter noch zu steigern:

  • Durch die Nutzung von Hashtags (#) können Sie neue Follower gewinnen. Veröffentlichen Sie Wichtiges zum richtigen Zeitpunkt und kreieren Sie Trends.
  • Verbinden Sie sich mit sozialen Netzwerken, um Ihre Reichweite zu erweitern.
  • Reden Sie nicht nur über Ihr Unternehmen, sondern teilen Sie auch interessante Inhalte, Ideen oder Tipps mit anderen und fordern Sie Ihre Follower dazu auf, Ihnen ihre Meinung mitzuteilen und zu diskutieren.
  • Stellen Sie Ihren Usern Fragen, um die Interaktion zwischen ihnen zu fördern.
  • Twitter wird kontinuierlich aktualisiert, posten Sie Inhalte deshalb zum richtigen Zeitpunkt, zu dem Ihre Kunden wahrscheinlich online sind.
  • Gestalten Sie Ihr Twitter-Profil individuell, sodass es etwas vertrauter und weniger formell wirkt.

Immer mehr Unternehmen setzen im Rahmen ihrer Kommunikations- und Digital-Marketing-Strategien Blogs ein. Allerdings erfordert es einige Mühe, und es sind zahlreiche grundlegende Faktoren zu berücksichtigen, wenn man einen wirklich guten Blog gestalten möchte.

Ein Newsblog ist ein Blog, der regelmäßig aktualisiert und mit Informationen gespeist wird, damit die Leser hinsichtlich wichtiger Nachrichten auf dem Laufenden bleiben. Was sind relevante Nachrichten? Wichtige Nachrichten sind Nachrichten zu bestimmten Themen, an denen der Leser aufgrund seiner spezifischen Lebensumstände höchstwahrscheinlich Interesse hat.

Blog-Experten haben erst vor Kurzem auf der Social Media-Woche in Glasgow, Schottland, die so genannten „goldenen Regeln“ für das Schreiben von Blogs vorgestellt. Dies sind die Top-Tipps:

  • Kennen Sie Ihre Zielgruppe: Das ist die wichtigste Lektion, die es zu lernen gilt. Recherchieren Sie ganz genau, wer „uns“ wahrscheinlich liest, und richten Sie die Inhalte Ihres Blogs genau danach aus. Finden Sie dabei die Themen, die für Ihre Lesergruppe von Relevanz ist.
  • Es ist sehr wichtig, interessante Inhalte zu finden, die einen Bezug zum aktuellen Zeitgeschehen haben. Wenn sich die Leser mit Ihrem Blog identifizieren können, ist es wahrscheinlicher, dass sie auch auf Ihr Unternehmen zurückgreifen werden.
  • Wenn Sie Fragen zu den Themen stellen, die Sie behandeln, fördert dies unter anderem auch den aktiven Austausch mit den Lesern des Blogs.
  • Das Design des Blogs sollte eher schlicht und einfach sein. Vermeiden Sie zu lange Einträge mit zu vielen Informationen, denn diese werden Ihre Leser nur langweilen.
  • Heben Sie einzelne Inhalte oder Stichpunkte grafisch hervor, wie z.B. mit fett gedruckten Buchstaben, Aufzählungen, verschiedenen Farben oder Schriftarten. So können die Leser wichtige Informationen schneller verstehen.
  • Sie müssen dabei unbedingt lernen, wie Sie sich Ihre Leser richtig „angeln“. Geben Sie Ihre Informationen nicht gleich zu Anfang eines Eintrags preis und seien Sie darauf bedacht, stets weiter die Neugier des Lesers zu wecken.
  • Helfen Sie Ihren Lesern dabei, die Inhalte Ihres Blogs bei Facebook, LinkedIn oder Twitter über einen Share-Link mit anderen teilen zu können. Hierdurch kann der Zugriff auf Ihren Blog enorm steigen.
  • Und bieten Sie Ihren Lesern Kontinuität. Sie müssen den richtigen Rhythmus zur Veröffentlichung Ihrer Blogeinträge finden. Denn egal, wie sehr der Leser Ihren Blog mag, wenn Sie nicht regelmäßig etwas veröffentlichen, wird er das Interesse schnell wieder verlieren.

Auch wenn Leistungsanreize einen gewissen Kostenaufwand erfordern, sind sie dennoch die ideale Methode, um Ihre Mitarbeiter zu motivieren.

Wenn wir unseren Mitarbeitern derartige Leistungsprämien bieten, kommt es dabei vor allem auf die Häufigkeit und die Höhe dieser an. Wenn diese regelmäßig jedes Jahr vergeben werden, werden Ihre Mitarbeiter diese vielleicht bald nicht mehr als besondere Geste ansehen und sie nicht mehr so sehr schätzen.

Leistungsanreize sind eine nette Möglichkeit, um sich bei seinen Angestellten für deren Leistung und Mühen zu bedanken. Das Wichtigste ist dabei, derartige Anreize wohl bedacht zu planen und zu vergeben, damit das Personal sie auch wirklich zu schätzen weiß.

Diese Leistungsanreize dürfen allerdings nicht als eine Art Bonus betrachtet werden. Flexible Arbeitszeiten oder Extra-Angebote, wie Kinderbetreuung oder Restaurantgutscheine, werden von Mitarbeitern ebenso geschätzt.

Begründung

Wenn Sie Leistungsanreize vergeben, sollten Sie Ihre Mitarbeiter stets wissen lassen, warum Sie das tun. Auf diese Weise wissen sie, welche Richtung sie einschlagen müssen, damit sie diese auch in Zukunft erhalten werden. Darüber hinaus können Vorgesetzte damit auch indirekt ihre Zufriedenheit mit einem bestimmten Verhalten zum Ausdruck bringen. Daher sollten Anreize immer in Verbindung mit bestimmten Zielsetzungen verteilt werden.

Es ist allerdings auch wichtig, dass diese fair unter den verschiedensten Mitarbeitern verteilt, und aus einem ganz besonderen Grund vergeben werden. Durch derartige Anreize wird die Motivation Ihrer Mitarbeiter garantiert nicht nachlassen.

Daneben tragen auch gemeinsame Unternehmungen viel dazu bei, dass sich Ihre Mitarbeiter als Teil einer Einheit, eines Unternehmens verstehen werden. So werden sie sich in ihrer Position auch sehr viel wohler fühlen und daher auch produktiver arbeiten.

Mit Leistungsanreizen, wie finanziellen Boni oder Ausflügen und Gutscheinen, können Unternehmen die Beziehug zu ihren Mitarbeitern entscheidend verbessern.

In jedem Unternehmen gibt es Zeiten, in denen die tatsächlichen Arbeitsergebnisse aufgrund mangelhafter Kommunikation nicht die gestellten Erwartungen erfüllen. In solchen Fällen sollten Sie Ihren Mitarbeitern eine zweite Chance geben und sich darauf konzentrieren, was verbessert werden könnte, um weiterzukommen.

Bevor Sie jemanden entlassen, sollte man zunächst darüber nachdenken, worin das Problem liegt, um so bald wie möglich alles wieder richtig zu stellen.

Hierzu geben wir Ihnen folgende Tipps:

Kommunikation

Häufig lässt sich ein Mangel an Effektivität und Leistung auf eine schlechte Kommunikationsweise zurückführen. Deshalb ist es sehr wichtig, persönliche Gespräche mit allen Mitarbeitern zu führen. Das könnte Ihren Mitarbeitern dabei helfen, dass sie sich weniger unter Druck gesetzt fühlen und ihre Meinungen und Ideen besser mitteilen können. Einzelgespräche können auch dazu beitragen, dass die Ziele des Unternehmens Ihren Mitarbeitern besser vermittelt werden können, falls dies durch die normale Kommunikation nicht erfolgt sein sollte.

Vorschläge & Anregungen

Ideen und Vorschläge zu sammeln, ist ein tolle Übung, da sie beiden Parteien dabei helfen kann, ihre Ansichten und Bedürfnisse besser auszudrücken. Dies trägt viel dazu bei, dass sich Mitarbeiter und Arbeitgeber besser verstehen. Der Schlüssel für den Erfolg liegt darin, eine offene und fließende Gesprächsatmosphäre zu schaffen, bei der sich jede Seite verstanden fühlt und daher bereit ist, ihr Bestes zu geben. Unternehmen sollten immer versuchen, eine Win-Win-Situation herzustellen.

Schulungen
Oft liegt der Grund für schlechte Leistungen aber auch darin, dass Mitarbeiter zu wenig oder nicht ausreichend geschult werden. Die Technik entwickelt sich heutzutage rasant weiter, und wenn wir oder unsere Mitarbeiter sich nicht schnell genug mit entwickeln, hinkt man dem Fortschritt hinterher, womit sich auch unsere Produktivität verringert.

Geduld

Einen Mitarbeiter zu entlassen und jemanden neu einzustellen, den man erst wieder neu einarbeiten muss, ist weder einfach noch schnell oder billig. Deshalb ist es wichtig, Geduld zu haben und zunächst alle anderen Möglichkeiten auszuschöpfen, bevor man jemanden wirklich entlässt. Wenn man jemandem eine zweite Chance gewährt, die Kommunikation verbessert und zusammen eine schwierige Situation meistert, wird sich nämlich auch automatisch das Verhältnis zwischen dem Unternehmen und dem Mitarbeiter wieder verbessern und daher langfristig auch zu mehr Zufriedenheit und Produktivität führen.

Die sogenannten Business-Coaches werden bei kleineren und mittelgroßen Unternehmen immer beliebter. In den letzten Jahren profitieren immer mehr Firmen und Manager von den Vorzügen von Business-Coaches, die ihnen dabei helfen sollen, das Beste auch sich und ihrem Unternehmen herauszuholen.

Die Aufgabe eines solchen Coaches ist, Geschäftsleute richtig zu „trainieren“: Dazu gehören die Verbesserung der Systeme und der Abläufe des Unternehmens, der Mitarbeiter oder der Arbeitgeber, damit diese so effizient, stark und profitabel wie möglich arbeiten.

Es gibt natürlich verschiedene Arten von Coaches, die auch auf verschiedene Bereiche spezialisiert sind, je nachdem, was das Unternehmen genau verbessern möchte.

Neben den allgemeinen Zielen, die Business-Coaches einem helfen zu erreichen, sind folgende Punkte die häufigsten Ziele:

Die Festigung der Kundenbeziehungen: Zufriedene Kunden, welche die Produkte oder Dienstleistungen kaufen und positiv über das Unternehmen sprechen, sind der Schlüssel für kontinuierliches Wachstum. Deshalb haben sich viele Coaches insbesondere auf das Thema „Kundenbeziehungen“ spezialisiert.

Bessere Schulungen für das Personal: Aber nicht nur Manager lassen sich heutzutage coachen. Immer mehr Unternehmen entschließen sich dazu, ihren Mitarbeitern Schulungen zur Verbesserung ihrer persönlichen Kompetenzen zu bieten.

Verbesserung der alltäglichen Betriebsabläufe: Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um die tägliche Leistungsfähigkeit eines Unternehmens zu verbessern. Business-Coaches sehen sich das jeweilige Umfeld und die Abläufe eines Unternehmens immer sehr genau an und bieten maßgeschneiderte Lösungen, um die Ressourcen des jeweiligen Betriebes zu optimieren, wie z. B. Finanzen, Personal, Kommunikation, Investitionen, etc.

Verbessertes Zeitmanagement: Sich die Zeit besser einzuteilen und zu nutzen, ist besonders wichtig, um mehr Arbeit in weniger Zeit erledigen zu können. Viele Arbeitnehmer schaffen dies allerdings nicht, da sie die Zeit nicht richtig ausnutzen, dadurch sind sie weniger produktiv und haben mehr Stress.

Kostensenkung: Es gibt vielerlei Strategien, um die Ausgaben eines Unternehmens zu senken, ohne dabei auf bestimmte Ressourcen oder Resultate verzichten zu müssen. Wenn der Unternehmer derartige Strategien erlernt, weiß er auch besser, wie er die ihm zur Verfügung stehenden Mittel besser einsetzen kann.

Die Rentabilität erhöhen: Viele Coaches arbeiten aber in erster Linie damit, Managern zu zeigen, wie sie die Rentabilität eines Unternehmens steigern und am meisten aus ihrem Vermögen machen können.

Der Hauptvorteil am Content-Marketings ist, dass es einen Mehrwert für Ihre Marke bringt, indem es das Interesse Ihrer wichtigsten Kunden auf sich gewinnt.

In den letzten Monaten hat diese neue Technik bereits ihren Nutzen unter Beweis gestellt und immer mehr Unternehmen setzen nun das Content-Marketing ein, um Kunden zu gewinnen, ihre Marke zu etablieren oder um beim Google-Ranking weiter oben zu landen.

Diese Vermarktungsstrategie basiert darauf, einen Blog oder die Webseite Ihres Unternehmens täglich oder wöchentlich mit aktuellen und wichtigen Nachrichten zu versorgen.

Was Content-Marketing so anders als andere Werbe- oder Vermarktungsformate macht, ist, dass nicht die Kunden gezwungen werden, die Initiative zu ergreifen, sondern die Zielgruppe von selbst auf die gezeigten Nachrichten und Informationen zugreifen kann. Mit den richtigen Inhalten werden Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe garantiert fesseln.

Darüber hinaus werden die Leser, wenn ihnen die Inhalte gefallen, diese auch mit anderen teilen, wodurch sich auch der Verkehr auf Ihrer Webseite ganz automatisch erhöhen wird, da so mehr Leute von Ihrem Unternehmen erfahren und Ihren veröffentlichten Nachrichten folgen werden. Somit steigt auch der Wert sowie der Einfluss Ihres Unternehmens gegenüber den Kunden.

Natürliches Wachstum

In den letzten Jahren haben auch im Business-Bereich soziale Netzwerke zunehmend an Bedeutung gewonnen, sodass mittlerweile fast jedes Unternehmen diese in irgendeiner Form nutzen – ob nun bei Twitter, Facebook, LinkedIn usw.

Das Content-Marketing trägt dazu bei, dass man diese Form von Medien noch besser und effektiver nutzen kann. Das Rezept ist ganz einfach: Wenn die Inhalte wirklich interessant sind, werden sich diese ganz von selbst verbreiten, sodass immer mehr Leute von Ihrem Unternehmen erfahren werden – und je mehr Verkehr auf Ihrer Webseite herrscht, desto mehr wird Ihre Marke im Google-Ranking auch nach oben rutschen.

Zusammengefasst hilft Ihnen Content-Marketing dabei, Ihre Glaubwürdigkeit deutlich zu steigern, den Verkehr auf Ihrer Webseite zu erhöhen sowie die Etablierung Ihrer Marke voranzutreiben.

In der Geschäftswelt zählen gute Kontakte zu den wichtigsten Faktoren eines Unternehmens. Die richtigen Leute zu kennen, bringt viele Vorzüge mit sich. Deshalb ist es unerlässlich, einen guten Eindruck zu hinterlassen, wenn man sich mit neuen Kunden oder Geschäftspartnern trifft.

Aber wie hinterlässt man eigentlich einen guten Eindruck?

Auftreten

Der erste Eindruck, den ein neuer Kontakt von Ihnen erhält, wird vor allem durch Ihr äußeres Erscheinungsbild beeinflusst. Wenn Sie zu zerzaust und hektisch bei einem Meeting auftauchen, hinterlassen Sie weder von sich noch von Ihrem Unternehmen ein positives Image.

Deshalb sollten Sie sich modisch und souverän kleiden. Achten Sie darauf, dass Ihre Kleidung sauber und makellos ist, gut sitzt und einen professionellen Eindruck hinterlässt. Auch Ihr Haar sollte einen gepflegten Eindruck machen und Ihre Accessoires, wie Hand- oder Aktentaschen, sollten in gutem Zustand sein.

Darüber hinaus sollten auch Ihre Schuhe poliert und frei von Schmutz sein. Wenn Sie auf diese Dinge achten, werden Sie Ihren neuen Kontakt mit Ihrem professionellen Erscheinungsbild auch absolut überzeugen.

Verhalten

Der nächste Punkt, auf den Ihr neues Gegenüber achtet, ist, wie Sie sich während des Gesprächs verhalten. Achten Sie auf die richtige Sprachebene und verwenden Sie keine Umgangssprache, das ist im geschäftlichen Bereich einfach unpassend.

Bleiben Sie zu jeder Zeit höflich und reden Sie klar, deutlich und ruhig. Wenn Sie durch das Gespräch hetzen, werden auch Ihre Kunden oder Partner nervös, sodass sie im Nachhinein einen schlechten Eindruck vom Meeting zurückbehalten werden.

Persönliche Beziehung

Letzten Endes müssen Sie, um einen guten Eindruck zu hinterlassen, auch eine gute persönliche Beziehung zu Ihrem Gesprächspartner aufbauen. Es ist zwar wichtig, höflich und professionell zu bleiben, allerdings sollten Sie auch nicht zu förmlich und steif herüberkommen.

Sorgen Sie für eine entspannte Gesprächsatmosphäre und versuchen Sie so früh wie möglich, eine persönliche Verbindung zu Ihrem Gegenüber herzustellen. Dadurch wird das Meeting nicht nur angenehmer, sondern letztendlich auch ein Erfolg werden.

Für jedes Unternehmen ist die Einstellung neuer Mitarbeiter ein äußerst wichtiges Thema. Dies ist ein schwieriger Prozess, den man sehr sorgfältig durchführen sollte. Um sicherzustellen, dass Sie dabei auch so effektiv wie möglich vorgehen, sollten Sie diesen Leitfaden beachten:

Veröffentlichen Sie ganz genaue Stellenbeschreibungen, um keine Bewerbungen von Leuten zu erhalten, die für den Job absolut nicht qualifiziert sind. Ein Bewerbungsverfahren ist für Sie genauso stressig wie für den Bewerber, deshalb sollten Sie klar und deutlich beschreiben, was Sie suchen. Listen Sie die Anforderungen und Qualifikationen, die der Kandidat mitbringen muss, präzise und informativ auf.

Schränken Sie den Kreis der Bewerber dann immer mehr ein, aber achten Sie darauf, auch ausreichend Kandidaten zu einem Gespräch einzuladen. Auch wenn Bewerbungsgespräche sehr langwierig und ermüdend sein können, ist es wichtig, dass Sie mehreren geeigneten Kandidaten auch eine faire Chance bieten. Geben Sie Ihnen und sich die Möglichkeit, sich vorzustellen, und führen Sie vielleicht ein paar Telefoninterviews, um den Kreis weiter einzuschränken und Zeit zu sparen.

Legen Sie sich ein paar wichtige Fragen für das Gespräch zurecht und achten Sie genau auf die Antworten der Befragten. Es ist wichtig, dass sich der Bewerber während des Gesprächs auch wohlfühlt, deshalb sollten Sie neben den Fragen zu Ausbildung und Erfahrung auch ein paar allgemeine Fragen zur Auflockerung stellen. Notieren Sie sich alles Gesagte und sehen Sie es sich nach dem Gespräch, oder wenn Sie Ihre Entscheidung treffen, noch einmal an.

Teilen Sie Ihren Bewerbern so schnell wie möglich mit, wie Sie sich entschieden haben, um lange Wartezeiten zu vermeiden. Das ist für die Bewerber nämlich äußerst unangenehm und je schneller Ihr Kandidat Bescheid weiß, desto schneller kann er auch mit der Arbeit bei Ihnen anfangen. Eine schnelle Antwort zu senden, trägt außerdem zum positiven Image Ihres Unternehmens bei.

Halten Sie am ersten Tag dann eine formlose Einführung für ihn ab, damit er sich in seiner neuen Umgebung zurechtfindet. Versorgen Sie ihn mit allen wichtigen Informationen und überladen Sie ihn nicht gleich am ersten Tag mit zu viel Arbeit. Stellen Sie ihn gleich den anderen Mitarbeitern vor und überlegen Sie sich, ob Sie nicht am Ende der Arbeitswoche ein kleines Abendessen mit allen Mitarbeitern ausrichten, um den Neuankömmling feierlich zu begrüßen.

Teambildende Maßnahmen konzentrieren sich meist auf die verschiedenen Typen von Mitarbeitern, die es wohl in jedem Unternehmen gibt. Da Unternehmen einer kooperativen und produktiven Arbeitsatmosphäre bedürfen, um zu wachsen, ist es wichtig, die verschiedenen Typen von Mitarbeitern zu kennen, damit Ihr Geschäft so erfolgreich wie möglich sein kann.

Angestellte oder Persönlichkeiten lassen sich allgemein in vier verschiedene Kategorien einteilen. Zwar tragen Ihre Mitarbeiter verschiedene Stellenbezeichnungen, aber dennoch werden sie darunter die gleichen Charaktere oder Persönlichkeiten finden, wie auch anderswo, daher es ist es wichtig für Unternehmen, diese Charakterunterschiede auch zu kennen.

Der Manager

Das sind häufig sehr willensstarke und dominante Persönlichkeiten, die normalerweise leitende oder Führungspositionen bekleiden. Diese Personen sind oft sehr gut darin, Veranstaltungen zu organisieren und wichtige Aufgaben zu erledigen, allerdings sind sie nicht unbedingt die besten Zuhörer. Damit verbundene, potenzielle Probleme anzugehen, ist daher sehr wichtig, wenn Sie das Beste aus Ihrem Personal herausholen möchten.

Der Entertainer

Der Entertainer oder Unterhalter ist meist das lauteste und aktivste Teammitglied. Während ihm niemand in Sachen Kommunikation etwas vormachen kann, fehlen ihm oft andere wichtige Fähigkeiten. Deshalb ist es unbedingt erforderlich, dass Sie ihn auch in anderen Bereichen schulen lassen, damit seiner Produktivität keinerlei Schranken gesetzt sind.

Der Zuhörer

Diese Zeitgenossen stehen nicht so gerne im Rampenlicht und arbeiten lieber unbeobachtet. Sie sind meist sehr fleißig und gewissenhaft, aber ihre Kommunikationsfertigkeiten sind wohl eher nicht so ausgeprägt wie bei anderen Teammitgliedern. Sie sollten sie deshalb dazu ermutigen, derartige Kompetenzen weiterzuentwickeln, damit sie zu integrierten Teammitgliedern werden, die viel zu einer besseren Gesamtleistung beitragen können.

Der Denker

Diese Charaktere brauchen oft länger als andere, um ihre Aufgaben zu erfüllen, da sie über alles sehr lange und gründlich nachdenken. Das könnte auch bedeuten, dass dieser Typ von Persönlichkeit oft etwas zurückhaltender ist als andere Teammitglieder und sich deshalb schnell ein wenig vernachlässigt oder nicht gewertschätzt fühlt. Deshalb ist es notwendig, dass sich Arbeitgeber die Zeit nehmen, die Bemühungen dieser Mitarbeiter zu würdigen und sie dennoch dazu zu motivieren, weiterhin gründlich, aber dennoch etwas schneller zu arbeiten.